Gefördert
durch:

Gepr. Baumaschinenmeister*in Teil 2

Baumaschinentechnischer Teil

Inhalte & Ziele

- Maschinentechnische Grundlagen
- Baumaschinen und Baugeräte
- Instandhaltungs- und Instandsetzungstechnik
- Einführung in die Betriebstechnik

Der Lehrgang zum/zur Gepr. Baumaschinenmeister*in setzt sich aus den 3 Teilen zusammen:
- Fachrichtungsübergreifender Teil (Teil 1)
- Baumaschinentechnischer Teil (Teil 2)
- Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (Teil 3)

Es müssen alle 3 Teile absolviert werden. Diese können auch in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Jeder Teil schließt mit einer Prüfung vor der HWK Dortmund ab.

Die Teile 1 und 3 finden bei unserem Kooperationspartner GFW-Bau in Dortmund statt.

Referenten

Referenten:
verschiedene Referenten aus Bauunternehmen

Termine & Ort

10.01.2022 - 01.04.2022
Oberhausen

Details & Kosten

Veranstalter:
BFW
Veranstaltungstyp:
Fortbildung
Bereich:
Baumaschinentechnik
Zielgruppe:
Facharbeiter*innen/Arbeiter*innen mit langjähriger Berufserfahrung, Werkpolier*innen, Polier*innen
Ansprechpartner (Erstkontakt):
Ansprechpartner (fachlich):
Bescheinigung:
HWK-Prüfungszeugnis
Zulassungsvoraussetzungen:
Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Bau zugeordnet werden kann und danach eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis (incl. Ausbildungszeit)

oder

eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis.
Bewerber, die keine Facharbeiter- bzw. Gesellenprüfung abgelegt haben, müssen eine mindestens sechsjährige einschlägige Berufspraxis nachweisen.

Die Berufspraxis im Sinne des Satzes 1 muss in Tätigkeiten auf Baustellen oder in Reparaturwerkstätten abgeleistet sein, die der beruflichen Fortbildung zum Baumaschinenmeister dienlich sind.

Angerechnet werden können ebenfalls Zeiten des Grundwehrdienstes und von Wehrübungen sowie Dienstzeiten bei Soldaten auf Zeit und ehemaligen Soldaten der Bundeswehr bei einschlägiger Fortbildung und Tätigkeiten sowie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft gemacht werden können und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Kosten:
3.300,00 EUR
Prüfungsgebühr:
350,00 EUR